Samstag, 19. November 2016

Kritik am Staatsakt


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Ich begrüße Sie als Besucher/in meines Blogs. Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael wurde mein Rufname) und ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs (NÖ) als Franz Alois Michael Gugler geboren. Ich war in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus und deswegen gründete ich als Künstler die Kunstrichtung Kath.art (kath. ist die Abkürzung von katholisch). 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im folgenden Bild „Der Kardinal, das perverse Ungeheuer“ malte ich seinerzeit nicht Kardinal Pell, gegen den 2018 mehrere gerichtliche Missbrauchsverfahren in Australien eröffnet werden, sondern Kardinal Groer. Zu Pell: Lange schon gibt es Vorwürfe, dass er sich als junger Pfarrer und später als Erzbischof an Jugendlichen vergangen haben soll. Pell stritt immer alles ab. Als Finanzchef des Vatikans wurde Kardinal Pell zusätzlich ein Vertrauter von Papst Franziskus und die inoffizielle Nummer drei des Kirchenstaats. Pell wurde auch schon mehrfach als möglicher Papst gehandelt. Das Ganze erinnert mich sehr an die Vertuschungen der Kirchenoberen bei Kardinal Groer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ehemaliger Kircheninsider und als sexuelles Missbrauchsopfer von Klerikern wünsche ich, dass es beim Kampf gegen die klerikalen „Missbrauchsvertuschungen“ endlich einmal einige offene und mutige Leute in der Justiz und Polizei wagen „dürfen“, schonungslos vorzugehen. Das heißt, dass man sie seitens der Justiz auch wirklich einmal gegen die Kleriker arbeiten lässt. Wieder wurde ein Fall 2018 publik, wo gegen Kardinal Schönborn wegen Vertuschung geahndet werden solle. Gegen Kardinal Schönborn reichte ich innerhalb von 15 Jahren bei ähnlichen Fällen schon etliche Anzeigen ein, die aber immer mit den abstrusesten Absagen seitens der Staatsanwaltschaft abgewimmelt wurden. Kardinal Schönborn sagte bei einem Staatsakt im Parlament: „Ich bitte um Vergebung. „Wir haben vertuscht, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Ich bitte um Vergebung“. Er betonte also, dass die Kirche wissentlich Täter versetzt hat. Die Rede von Kardinal Schönborn im Parlament hätte aber so lauten müssen: „Ich selbst habe bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen versetzt, oder bei vielen Tätern die Überlieferung an die Gerichtsbarkeit verhindert oder blockiert, weil ich durch meine gegründete Ombudstelle für sexuellen Missbrauch immer über alle meine Täterpriester gut informiert war. Ich habe frühe Aufdecker dieser Sachen (wie z. B. Herrn Michael Tfirst) durch meine Sprecher schwerst diffamieren lassen, ihnen dadurch schwerst geschadet und ich habe sie verleumdet (und durch meine Mitarbeiter verleumden lassen), wo es nur ging. Heute kann ich mich bei diesem Staatsakt getrost der Öffentlichkeit präsentieren, ein schwammiges Schuldeingeständnis machen und um Vergebung bitten, denn es ist ja bereits alles verjährt, was man mir sonst hätte vorwerfen können, mir kann also gerichtlich nichts mehr passieren. Aber ich bin anständig und danke deswegen ab, weil mein Verhalten nicht ordentlich und straffällig gewesen ist.“ Jahre vor Schönborns Rede im Parlament hatte ich eine 244seitige Anzeige gegen Kardinal Schönborn mit Dokumenten, Urkunden, Beweise, Sachlagen, Namen von klerikalen Tätern, wo Schönborn nur versetzte und vertuschte, auf Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 bei der Staatsanwaltschaft eingereicht. Diese Anzeige wurde sofort mit der Begründung zurückgelegt, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich da Schönborn so alles vorwerfe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 








 

 

 

 

 

 

 

 

Als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig sprang ich 1979, wegen dem göttweiger "Pädohomo" Massenmissbrauchstäter Groer (dem späteren Kardinal, der trotz all seiner Schweinereien vom Stift immer gedeckt wurde), von einem Stiftsturm. Jahre später sprangen wegen Groer weitere Mönche vom Turm, einer überlebte nicht. Ich hatte einen großen Bekanntenkreis und ich wurde kurz nach meinen Göttweigerlebnissen der jüngste Freimaurer Österreichs. Als ich aber zu verstehen begann, dass die „Maurerei“ vorwiegend nur eine Geschäftslobbyismussekte darstellt, habe ich mich davon wieder abgewendet. Ich habe in den 1990er Jahren auch etliche Bilder mit Freimaurerthematik gemalt, einige zeige ich hier auf diesem Blog. Zurück zu Göttweig: Jährlich wird an Groers Todestag unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter der Leitung von Mönchen aus Göttweig eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab abgehalten. Auch in diesem Blog zeige ich etliche Fotos dieses opferunwürdigen Schauspiels. Ich berichte weiters über die extrem fiese Art des Einstreifens von Erbschaften der letzten beiden Göttweiger Klostervorsteher (Abt Luser und seines Vorgängers Abtpräses Lashofer) u. a. anhand von Dokumenten. Außerdem fallen alle paar Jahre bis dato Göttweiger Patres mit homoerotischen und pädophilen Neigungen gegenüber Jugendlichen auf. 2012 wurden bei Gerichtsverhandlungen gegen das sehr, sehr, sehr reiche Stift Göttweig Lohn-  und Sozialdumping, systematische Schwarzarbeit, Nichtbezahlung von Lohnsteuer und Sozialversicherung offenkundig. Auch erste Anzeigeversuche gegen Groer wurden seinerzeit vom ehemaligen Sicherheitsdirektor Niederösterreichs, Hofrat Dr. Emil Schüller (Vater von Msgr. Mag. Helmut Schüller, dem späteren Leiter der kirchlichen Missbrauchsombudsstelle), niedergeschlagen. Zu Helmut Schüller und dem Göttweiger Abt Clemens Lashofer folgendes: Vertuscherabt Lashofer war seit 1975 bis zu seinem Tod 2009 Mitglied des Rotaryclubs Krems-Wachau und bei der Landsmannschaft Maximiliana war er ebenfalls. Mag. Helmut Schüller ist auch ein Mitglied der Landsmannschaft Maximiliana und zusätzlich war er ein ehemaliger Schüler von Groer. Statt Vetternwirtschaft könnte man das, was da hinter den Kulissen ablief, Verbindungsbruderwirtschaft nennen. Wie gesagt wurden leider so einige Ansätze von Groeropfern gegen Groer gerichtlich vorzugehen von den ÖVP dominierten Behörden in Niederösterreich im Keim erstickt. Göttweig stand immer schon und steht weiter unter politischem Sonderschutz der hohen Politik Österreichs und vor allem der ÖVP Niederösterreichs. Ein Sohn von Altlandeshauptmann Dr. Erwin Pröll arbeitet im Bereich Tourismus und Kultur für das Stift Göttweig und Frau Elina Garanca gibt im Stift jährlich ein großes Konzert mit dem Titel "Klassik unter Sternen". Auch die großen Europaforen finden immer im Stift Göttweig statt. Als Kandidat des Benediktinerstiftes Göttweig sollte ich auch auf Wunsch von Abt Clemens Lashofer vom Aufbaugymnasium Horn in das damals von Mitbruder Groer neu gegründete Aufbaugymnasium Hollabrunn wechseln. Während einer diesbezüglichen langen Unterredung mit Groer in den Direktionsräumlichkeiten des Knabenseminars Hollabrunn drückte Groer immer wieder sein Knie in das meine. Eine Stunde lang immer wieder und immer wieder. Ich dachte die ganze Zeit, wenn der mein Beichtvater wird, so wie Abt Lashofer es auch will, dann passieren dabei die ärgsten Dinge und ich bin halt nicht schwul, wie der Göttweiger Abt und wie dieser Göttweiger Mitbruder Groer, der zusätzlich auch noch auf Kinder stand, wie sich später öffentlich herausstellen sollte. Nach dem Gespräch mit Groer in seinen Direktionsräumen die ebenerdig lagen, wurde ich noch kurz zum Vorstellen zum anderen Direktor des Hollabrunner Aufbaugymnasiums, Dr. Johann Kurz, geschickt. Das kurze Gespräch fand in den Direktionsräumen im 1. Stock statt. Dr. Kurz wusste, dass ich sehr oft in Göttweig bin und dass ich nach dem Amtsantritt von Abt Lashofer als Abt von Göttweig dessen allererster Kandidat war. Auf die Frage, ob ich gerne von Horn nach Hollabrunn zum Lernen wechseln will, antwortete ich Dr. Kurz nur, dass mir Groer sexuell zu aufdringlich ist und dass ich nur deswegen nicht nach Hollabrunn will. Unternommen hat Dr. Kurz aber nichts gegen Groer und auch er ließ ihn weiter wüten, wie Abt Clemens Lashofer (der jahrzehntelang den Unwissenden mimte). Der Priester Dr. Johann Kurz, der ebenfalls die Groersauereien vertuschte, ist ein Großonkel von Bundeskanzler Sebastian Kurz (dem von der ÖVP aufgebauten Politikjungstar). Dr. Johann Kurz hat zusammen mit dem perversen Ungeheuer und Sexualmassenmissbrauchstäter Dr. Groer das Aufbaugymnasium in Hollabrunn gründet. In unserem Land wurden bis dato auch immer nur die Falschen (wie z. B. Bischöfe und Äbte) mit staatlichen Ehrenzeichen für ihre so genannten Aufdeckungsverdienste bei den klerikalen Missbrauchsfällen überhäuft. Gerade diese Bischöfe und Äbte waren es aber die vertuschten. Als Betroffener habe ich jahrzehntelang mit viel Mut über diese Sachen den Kirchenoberen berichtet, doch leider löste ich damit aber immer nur Vertuschungsaktion aus. Im Alter von 15 – 20 Jahren machte ich bereits Meldungen. Ich dachte, dass da punkto Aufklärung auch ordentlich vorgegangen werde und dass der Staat dabei helfe. Leider half der Staat aber nur mit zu vertuschen. Mit der Zeit bemerkte ich, dass ich von den Bischöfen und Äbten aufs ärgste hinterrücks denunziert wurde. Ich war zwar als Betroffener der Zeit für die klerikalen Missbrauchsaufklärungen weit voraus und lange auch der Einzige, der darauf permanent aufmerksam machte. Politiker bat ich auch vergebens um Unterstützung und Hilfe punkto Aufklärung, weil es sich bei den Missbräuchen des katholischen Klerus ja um ein Massenphänomen handle. Ehre, Dank oder Anerkennung erhielt ich (ab März 2018 bin ich schon im 63. Lebensjahr) nie für mein Lebenswerk als Aktivist und Aufdecker. Die Kunstrichtung Kath.art (Kath ist die Abkürzung von katholisch) gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus und deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben. Außerdem glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden (ob ich das aber noch erlebe, ist eine andere Frage). Wird vielleicht eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ einmal als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen? Sollte dies einmal wirklich eintreten, soll der gesamte Verkaufserlös in eine Stiftung fließen, die Missbrauchsopfern weltweit spontan und unbürokratisch hilft. Ab 1999 begann ich unsere Politiker und auch die Kirchenführung zu sekkieren, dass wir in unserem Land ebenfalls so eine Art Missbrauchskommission nach dem Muster Irlands benötigen, die dort 1999 installiert wurde. Aber erst 11 Jahre später wurde die ÖVP Politikerin Klasnik von Kardinal Schönborn mit einer Kommissionsbildung (mit viel Opus Dei Filz rundherum) beauftragt. 2004 machte ich (wieder einmal in einer TV Sendung) in der ORF Sendung VERA bei Dr. Vera Russwurm einen öffentlichen Aufruf, dass sich endlich einmal, so wie ich, viele weitere klerikale Missbrauchsopfer öffentlich melden sollen. Der Aufruf war so erfolgreich, dass ab 2011 Missbrauchskommissionen wie die Pilze aus dem Boden schossen. Bei all dem Schrecklichen, das ich erleben musste, gibt es in meinem Leben zum Glück auch Schönes zu berichten. Ich bin seit Mai 1981 sehr glücklich verheiratet (2018 sind das schon 37 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie alle arbeiteten auch schon fix während des Studiums, sportlich und musisch sind sie auch alle. Der Jüngste ist im staatlichen Dienst. Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben und so übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus. Fast alle Künstler haben einen anderen Brotberuf, die meisten gehen einem Lehrauftrag als Kunstlehrer nach, nebenbei malen sie. Ich war als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und einige Jahre als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach den weltweit vertuschten Missbräuchen der Kirchenobrigkeiten unserer Hauptreligion ist nun der nächste weltweite Religionsstress da. Arik Brauer hat in „Die Farben meines Lebens“ (Amaltheaverlag) über das System der arabischen Gesellschaft folgendes geschrieben: „…………….. Ein reicher Mann hat vier Frauen, drei arme Männer haben keine Frau. Also reiche (meist ältere Männer) sichern Fortbestand und Vermehrung. Für die besitzlosen jungen Männer gab und gibt es eine Alternative, den Krieg. Meist hatten und haben die jungen arabischen Männer keine Arbeit, kein Geld, keine Hoffnung und was das Schlimmste ist, sie haben keine Frau, denn Frauen kosten Geld. Sie haben aufgrund der rigiden Sitten auch keine Freundin und aus Geldmangel keine Prostituierte. Der Krieg löst alle diese Probleme für sie. Im Krieg gibt es Beute, Frauen und Ehre für das darniederliegende Selbstbewusstsein. Kriege werden auch nicht geführt, weil es Menschen schlecht geht, sondern es waren die Eliten, die aus Gerechtigkeitssinn und Machtstreben die Veränderungen anstrebten. Der islamische Terror wird von Spitzenleuten der Religionshierarchie initiiert, von milliardenschweren Ölscheichs finanziert und von gebildeten Studenten der arabischen Oberschicht angeführt, denn der gesamte Erdball soll nach den Prinzipien des Islam regiert werden. Autos und Computer ja, Trennung von Staat und Religion, nein. Internet und TV ja, Gleichberechtigung der Frauen, nein. Die Mullahs haben die Massen dabei immer schnell hinter sich, denn für die armen Teufel, die nichts im Leben besitzen als die Herrschaft über die Frau, bedeutet Gleichberechtigung gewissermaßen das Ende der Welt ……………“

 

 

 

 

2010 brachte ich u. a. durch meine unzähligen Anzeigen gegen die Kirche auch den Erzabt der Benediktiner, Bruno Becker, von St. Peter in Salzburg zum Rücktritt. Einer seiner Mitbrüder von St. Peter schrieb einem 10jährigen Opfer mehre Briefe ins Internat in welchen er betonte "Du sollst mein griechischer Götterknabe sein". Zurück zum Erzabt: Ein ehemaliger Schulkollege von mir aus dem Canisiusheim (Priesterseminar) in Horn, der mich aufgrund meiner damaligen Aufdeckungshomepage 2009 aufsuchte, erzählte mir, dass u. a. der Erzabt Bruno Becker vom Benediktinerstift St. Peter (als er noch Theologiestudent und kein Erzabt war), einer seiner Täter gewesen sei. Ich sagte ihm, dass ich sofort all seine Täter anzeigen werde, weil da weiter Verdacht für noch andere Taten im Verzug ist. Ein weiterer Täter des ehemaligen Schulkollegen war Pater Berthold Flachberger. Die Lawine, die ich da auslöste war gewaltig, und mehrere Bücher wurden danach geschrieben (Pater B., usw.) Flachberger starb, nachdem ich auch seinen Namen veröffentlichte und die Staatsanwaltschaft durch meine Hinweise zu anderen Fällen dieses Benediktiners ein Verfahren gegen ihn wegen mehrfachen Missbrauchs an Buben bei einem Urlaub in Marokko wieder aufnahm. Und als der Erzabt auch mitbekam, dass gegen ihn wegen meiner Anzeige polizeilich ermittelt wird, legte er sofort entnervt sein Amt zurück, nachdem mein ehemaliger Schulkollege Monate nach meiner Anzeige doch endlich nach Jahrzehnten damit in die Öffentlichkeit ging. Angezeigt habe ich auch deswegen all diese Leute, weil Herr Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, damals Leiter der kirchlichen Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch von Kardinal Schönborn, meinem ehemaligen Schulkollegen permanent immer nur die Verjährung bei all seinen Tätern einreden wollte, so wie ich früher auch auf diese Argumentation bei kirchlichen Serientätern hereingefallen bin, mir aber diese kirchliche Argumentation schon seit vielen Jahren nicht mehr bieten lasse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 







 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

       
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

              
   














































 

 

 

 

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus.


  

 

 

 "Der Kardinal ist ein perverses Ungeheuer"

 

 

 

Im März 1998 fand eine päpstliche Visitation im Stift Göttweig über Kardinal Groer statt und das Visitationsergebnis lautete: Perverses Ungeheuer!

 

 

 

Am 16.2.2017 wurde auf der Homepage von Gloria TV unter „Neue Quellen in der Causa Groer: Tagebücher, Briefe, Gespräche“ wieder ein neues Buch über Groers Unschuld vorgestellt. Der Göttweiger Benediktinerpater Ildefons Fux hat dieses im November 2016 mit dem Titel „Wie man einen Bischof zu Fall bringt“ veröffentlicht.

 

 

 

 

Ich forderte bereits seit 1998 eine Offenlegung des Visitationsergebnisses über Groer im Stift Göttweig ein. Das letzte Mal forderte ich diese Offenlegung am 23. September 2013 und bereits vom dritten Papst (Franziskus) ein. Auch Papst Franziskus reagierte nicht:

 

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-dxBnHRjEwl0/VV8wUWjDkNI/AAAAAAAAVsw/w1EHI0Pterc/s1600/Brief%2Bvon%2BMichael%2BTfirst%2Ban%2BPapst%2BFranziskus.jpg

 

 

 

2013 erschien wieder einmal ein Buch über Kardinal Groer mit dem Titel „Hans Hermann Groer – Realität und Mythos“, in dem er wiederum als völliges Unschuldslamm dargestellt wurde.

 

 

 

Auf der Seite Kreuznet wurde das Buch im Juni 2013 beworben:

 

 

 

http://4.bp.blogspot.com/-a5UWLRRakjk/VV8_aP6ZiyI/AAAAAAAAVv8/Hm1VeJIU_os/s1600/Kreuznet%2Bmeint%2Bauch%2Bnoch%2B2013%252C%2Bdass%2BGroer%2Bunschuldig%2Bist.jpg

 

 

 

Auch das FPÖ Medium ZUR ZEIT beschrieb das Buch am 7. 11.2013 in der Ausgabe Nr. 43 – 44 auf den Seiten 38 – 39 ausführlich.

 

 

 

"Es hat keine Verurteilung Groers stattgefunden. Ich kannte ihn persönlich und kann mir nicht vorstellen, dass an den Vorwürfen etwas dran ist." Das ließ im Dezember 2014 in Medien Josef Bauer, Pfarrer in Hohenzell (Oberösterreich) verkünden.

 

 

 

Oder: Kardinal Christoph Schönborn antwortete am 14.9.2016 am Ende eines Interviews in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ auf die Frage: „Beten Sie für Kardinal Groer?“ folgendes: „Ja. Und ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“ Diese Fürsprecherei stellt u. a. auch eine Vorstufe für eine Selig- und Heiligsprechung dar:

 

 

 

http://3.bp.blogspot.com/-qGW6MpVALJ0/WS7kFEBtR2I/AAAAAAAAe9M/R4HbM9fLxvEy7plwsUV6mVtYRE6mcvtPACLcB/s1600/Der%2Bheilige%2BF%25C3%25BCrsprecher%2BKardinal%2BGroer.jpg

 

 

 

Jährlich wird bis dato unter Ausschluss der Öffentlichkeit am Todestag von Kardial Groer, unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw., an dessen Grab eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" abgehalten:

 

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-IamC0PAwID8/WYv0C7U7pTI/AAAAAAAAfyM/-h8cBCvfLFEpI4qwrt6KLVKG-mkDD_mQACLcBGAs/s1600/An_Groers_Grab_geplante_Seligsprechung_3.jpg

 

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-K9o2Dlw4bVY/WYvz7u9ybmI/AAAAAAAAfyE/s6RWId2Sjds6t57xmtvSzsi_AIYhMW8KgCLcBGAs/s1600/2012%2Bist%2Bneben%2Banderen%2BG%25C3%25B6ttweigern%2Bauch%2Bder%2BG%25C3%25B6ttweiger%2BPater%2BMaurus%2BKocher%2Ban%2BGroers%2BGrab.jpg

 

 

 

Auf Fotos sieht man auch, dass schon sehr viele Votivtafeln am Grab des Kardinals (Basis für eine Selig - und Heiligsprechung) angebracht wurden:

 

 

 

http://2.bp.blogspot.com/-WF2XJKhpIbU/WYv0QCJxscI/AAAAAAAAfyY/kj9M1GhDKhEt1bMrxr8UQ8xiCxwUre9vgCLcBGAs/s1600/Votivtafeln%2Bauf%2BGroers%2BGrab.jpg

 

 

 

Das Stift Göttweig ist nach wie vor nicht bereit öffentlich dazu zu stehen, dass Groer Täter war, diesbezüglich brachte ich 2015 eine Klage auf Unterlassung und Schmerzensgeld gegen das Stift Göttweig ein:


 

 

 

http://3.bp.blogspot.com/-BUlhfjaPF9Y/WdjSCN0Gr8I/AAAAAAAAgP4/T-lKdhrj4Ws9GgSLNwj0AjeD3LxlDvZ9gCLcBGAs/s1600/KURIER%2BOnline%252C%2BMichael%2BTfirst%252C%2BUnterlassungsklage%2Bgegen%2Bdas%2BStift%2BG%25C3%25B6ttweig.jpg

 

 

 

 

Vertuschte und geschützte Groersauereien, wie Diverses über das Stift Göttweig, erläutere ich auf meinen Blogs noch ausführlich. Je offener darüber gesprochen wird, desto besser kann man als Opfer das psychische Leid bekämpfen.


   

 

 

Am 17.11.2016 übertrug der ORF aus dem Parlament live den Staatsakt "Geste der Verantwortung" für ehemalige Heimkinder.

 

 

Am 27.12.2016 war in etlichen Medien zu lesen, dass doch keiner der insgesamt 17 Beschuldigten im sogenannten Skandal des Wiener Kinderheimes am Wilhelminenberg angeklagt wird. Im September wurde das Verfahren endgültig von der Wiener Staatsanwaltschaft eingestellt.

 

 

Wenn schon im September die Zurücklegung durch die Staatsanwaltschaft bekannt war, wieso wurde öffentlich darüber nicht berichtet?

 

 

Womöglich deswegen, weil der Staatsakt für missbrauchte Heimkinder im Parlament, der 8 Wochen später stattfand, schon in Vorbereitung war?

 

 

Wer aller wusste von dieser Zurücklegung?

 

 

Von einem der Heimkinderrepräsentanten weiß ich, dass er jahrzehntelang als ÖGB Betriebsrat tätig war. Etliche, die für den Staatsakt als Initiatoren tätig waren, sind ÖGBler. Unterwarfen sie sich alle einer Schweigeparole, dass ja nichts an die Opfer, die zum Staatsakt eingeladen wurden, durchdringt?

 

   

Auch das bleibt also leider unsanktioniert und so wurde es gekonnt vertuscht:

 

 

1988 verabschiedete sich die Gemeinde Wien von einer Prügelerzieherin, die der SPÖ zugehörig und am Wilhelminenberg und in Klosterneuburg tätig war, mittels eines Disziplinarverfahrens.

 

 

Das Disziplinarverfahren endete dann mit einer Belohnung für die Täterin, nämlich mit einer Frühpensionierung (sie war damals knapp über 40 Jahre alt) bei vollen Pensionsbeamtenbezügen und sonst gab es keine Konsequenzen für eine der ärgsten Täterinnen der Gemeinde Wien. Das fällt in die Ära von Bürgermeister Dr. Helmut Zilk und sein erster Sekretär war damals Dr. Kurt Scholz (Klasnic-Kommissionsmitglied), könnte es sein, dass all das auch über seinen Schreibtisch gegangen ist? Im Gänsehäufl begegnen ihr im Sommer oft viele ehemalige Heimkinder, da grinst sie dann immer……

 

 

Auch das bleibt unsanktioniert:

 

 

Starke Worte fand 2013 die Salzburger Historikerin Ingrid Bauer. Sie sprach im Rahmen eines Symposions über „Jugendfürsorge und Gewalt“ über die Aushebelung des Rechts bei Kindesabnahmen durch die Jugendämter. Laut Historikerin Bauer wurden Entscheidungen des Jugendamtes „ungeschaut genehmigt und durchgewunken“.




Der zur Berühmtheit gelangte Wiener Kinderheimskandal ist leider nur ein kleines Kapitel der Wiener Jugendwohlfahrt gewesen. Tausende weitere Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt wollen ebenfalls als Opfer anerkannt werden. Doch die Gemeinde Wien sieht nach wie vor keine Veranlassung dafür ebenfalls Kommissionen einzurichten, wie für den Heimkinderskandal, um eben an alle Betroffenen Entschädigungen zu zahlen. Die Begründung lautet von den Mitarbeitern aus Bürgermeister Häupls Büro: „Das würde ja noch viel teurer kommen, als die bis dato geleisteten Entschädigungen von über 40 MIO Euro an die Wiener Heimkinder.“


   


Und hier ist meine Kritik am Staatsakt "Geste der Verantwortung", der am 17.11.2016 im ORF aus dem Parlament live übertragen wurde:

 

 

Frau Nationalratspräsidentin Bures nehme ich ihre Ehrlichkeit ab. Sie war nie in die Sachen involviert und konnte somit auch nichts vertuschen. Dass sie den Staatsakt als Geste der Verantwortung plante ist ihr auch hoch anzurechnen. 

 

 

Bürgermeister Häupl, der am Staatsakt auch teilnahm, aber dort nicht sprach, ist schon einer der Involvierten, weil es wider seinen Versprechungen bis dato zu keinen Konsequenzen bei Tätern kam, bei denen die Sachen noch nicht verjährt wären. Das ist schon wieder im kriminellen Bereich der Vertuschung.

 

 

Frau Nationalratspräsidentin Bures plante den Staatsakt ursprünglich ohne geplantes Beisein der Kirche. Ein halbes Jahr ging es aber hinter den Kulissen hoch her, weil sich unbedingt Kardinal Schönborn als Staatsaktredner mit hineindrängen wollte, und Schönborn war einer der obersten Vertuscher.

 

 

Beim Staatsakt sagte Schönborn: „Ich bitte um Vergebung.  „Wir haben vertuscht, wenn Missbrauch bekannt geworden ist, Leute versetzt und nicht abgesetzt. Ich bitte um Vergebung“. 

 

 

Er betonte, dass die Kirche wissentlich Täter versetzt hat.

 

 

Schönborn sagte nicht, was der Wahrheit entsprechen würde. Seine Rede hätte so lauten müssen: „Ich selbst habe bereits verurteilte Kinderschänderpriester in Nacht- und Nebelaktionen versetzt, oder bei vielen Tätern die Überlieferung an die Gerichtsbarkeit verhindert oder blockiert. Ich habe frühe Aufdecker dieser Sachen durch meine Sprecher schwerst diffamieren lassen, ihnen geschadet und sie verleumdet. Dank Frau Nationalrätin Bures kann ich mich heute bei diesem Staatsakt getrost der Öffentlichkeit präsentieren ein schwammiges Schuldeingeständnis machen und um Vergebung bitten, denn es ist ja bereits alles verjährt, was man mir sonst hätte vorwerfen können, mir kann also gerichtlich nichts mehr passieren. Aber ich bin anständig und danke deswegen ab, weil mein Verhalten nicht ordentlich und auch straffällig gewesen ist.“

 

 

Am 9.4.2017 war im Kurier unter dem Titel „Kardinal Schönborn: Kreuz gehört in den Gerichtssaal“ zu lesen, dass die katholische Kirche über das Vorgehen der Regierung bei der Entschädigung von Heimopfern verärgert ist. Im Sozialausschuss des Nationalrats bereits beschlossen worden, dass in staatlichen oder kirchlichen Einrichtungen misshandelten Heimkindern eine zusätzliche gesetzliche Rentenleistung von 300 Euro monatlich bezahlt werden solle. Was Schönborn hier besonders stört ist, dass es keinerlei Konsultationen mit der Kirche gegeben habe, die aber mitbezahlen solle.


 



Das ist wieder eine von Schönborns Lügen: Aus 100%iger Quelle (Regierungskreis) habe ich schon im vorigen Sommer (2016) erfahren, dass durch die Kirche (vor allem durch Schönborn) nach auch fast einjähriger Verhandlung (seit 2015) die Pläne für eine Opferrente permanent blockiert wurden.

 

 

 

Vor Jahren reichte ich bei der Wiener Staatsanwaltschaft eine 244seitige Anzeige (ein Jahr Arbeit) gegen Kardinal Schönborn auf Verdacht der üblen Nachrede, Begünstigung, Verleumdung, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Gemeingefährdung, verbotener Intervention, kriminelle Vereinigung, Vertuschung, Mittäterschaft durch Mitwisserschaft, Begünstigung von Straftaten gem. §§ StGB 111, 114, 299, 297, 95, 176, 278, 311, 312, 308 ein. Die Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft mit der Begründung sofort zurückgelegt, dass mich selbst das ja gar nicht betreffe, was ich Schönborn so alles vorwerfe:

 

 

http://3.bp.blogspot.com/-T-ZhlvQ3nIM/Vj8xaP5RhbI/AAAAAAAAZic/2In7aBD3408/s1600/Kardinal%2BSch%25C3%25B6nborn%252C%2BZur%25C3%25BCcklegung%2Bvon%2BMichael%2BTfirsts%2BAnzeige.jpg


 

 

Die Kirche ist auch nach wie vor nicht bereit Ihre Schulden zu bezahlen: Gegen Ende meiner erfolgreichen Jahrzehnte langen Arbeit, und das war 6 Jahre vor der Klasnik-Kommission, startete ich in TVs meine ganz großen Aufrufe (2004 in der ORF Sendung “Vera“ ,ein Jahr davor machte ich den Aufruf schon in Deutschland), dass sich endlich einmal weitere Missbrauchsopfer des katholischen Klerus mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit wagen sollten. Die Aufrufe waren so erfolgreich, dass immer mehr Opfer mit ihren Erlebnissen an die Öffentlichkeit gingen, und 6 - 7 Jahre später schossen die Missbrauchskommissionen in Österreich und Deutschland wie Pilze aus dem Boden. Und da ich, um weitere Leidensgenossen zu finden und sie zu überreden, sich ebenfalls in der Öffentlichkeit zu outen, Tag und Nacht arbeitete, viel dafür unterwegs war, und es leider noch vor vielen Jahren für Private noch üblich war, Internetkosten vom Festnetz aus nach laufenden Telefoneinheiten zu bezahlen (da gab es noch keine Pauschaltarife), hatte ich oft Telefonkosten in der Höhe wie eine Großfirma und etliche Kosten für Papier wegen unzähliger Schreiben, Generationen von PCs und Laptops und Druckerpatronen verbrauchte ich, vom Zeitaufwand ganz zu schweigen. Ich wollte diese Kosten von der Klasnik-Kommission abgegolten haben, doch meine Pionierarbeit wurde als "nicht notwendig gewesen" honoriert (Frau Klasnik bekommt aber jedes Blatt Papier vom Kardinal ersetzt).

 

 

Zurück zum Staatsakt, wo es hauptsächlich ja nur um den Kinderheimskandal schlechthin ging. 

 

 

Doch der Kinderheimskandal war nur ein Kapitel (ein kleines Kapitel) der Jugendwohlfahrt. 




Tausende weitere Opfer der Jugendwohlfahrt, wo diese schwerst versagt hat, wollen ebenfalls als Opfer anerkannt werden. Seit Jahren kämpfe ich um diese Anerkennung.


 


Die Wiener Jugendwohlfahrt war für fast 13 Jahre mein Vormund (uneheliche Geburt) und sie hatte die ganze Zeit zugesehen (WEGGESEHEN), wie es mit mir bergab ging ähnlich einem Kampusch-Schicksal, aber anderer Art.

 

 


All das wäre mir nicht passiert, wenn die Wiener Jugendwohlfahrt ihre Aufsichtspflicht nicht grob fahrlässig vernachlässigt hätte.



Da bei mir sexueller Missbrauch, bis über tägliche körperliche Gewalt, wie auch schlechte Berufsaussichten in die Zeit fielen, als die Wiener Jugendwohlfahrt für fast 13 Jahre mein Vormund war hob für mich der Weisse Ring im Zuge der Bearbeitung des Heimkinderskandals einen 150 Seiten starken Akt über mich aus (angelegt 1956).

 

 


Was ich da las, war gewaltig und zeigt eine eindeutige Schuld der Wiener Jugendwohlfahrt.

 

  

 

Seit 6 Jahren wurden meine Bitten vom Wiener Bürgermeister, den zuständigen Stadträten (Oxonitsch, jetzt Wehsely) und vom Gemeinderat selbst negiert, dass Fälle wie ich ebenfalls entschädigt werden müssen und wir Betroffene Anerkennung als Opfer erfahren sollen.

 

  


Die Oppositionsparteien, die die Vorzeichen ändern wollten, wurden immer von der regierenden Rathauspartei (SPÖ) niedergestimmt.

 

 

 

Die Verantwortlichen im Rathaus (Bürgermeister, Stadtrat, usw.) wollten aber nie auf eine humanitäre Lösung setzen und sie redeten sich permanent auf den Wiener Gemeinderat aus.

 

 

 

Anfangs dachte ich noch, dass die Verantwortlichen der Stadt Wien nicht so eine verleugnerische und vertuschende Härte aufzeigen wie  die Kirche, doch ich habe mich in der Person von Bürgermeister Dr. Häupl (SPÖ), seinen SPÖ Stadträten und all den SPÖ Gemeinderäten schwer getäuscht.

 

 

 

Im Namen von Bgm. Häupl wurde immer argumentiert, dass der Wiener Gemeinderat Schuld sei, weil nur er die Vorzeichen für eine Entschädigung für weitere Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt ändern könnte. 

 

 

 

Herr Mager aus dem Wiener Rathaus sagte mir erst vor wenigen Wochen, dass Frau Stadträtin Wehsely und Herr Bürgermeister Häupl aber doch keine Veranlassung sehen für die anderen Opfer der Jugendwohlfahrt Entschädigungen zu zahlen.


 

 

Es sollen nur die Wiener Heimkinder (ebenfalls Opfer der Wiener Jugendwohlfahrt) entschädigt werden und dabei bleibe es auch.

 

 


Sonst wird es mit den Entschädigungen viel zu teuer für die Stadt Wien und damit habe ich mich abzufinden, auch wenn ich noch sehr um eine Anerkennung als Opfer kämpfen sollte.

 

 

 

Das ist eigentlich ein verbrecherisches Verhalten, nicht nur weil man sich in meinem Fall der Verfehlungen bewußt ist, sondern bei anderen Fällen auch.

 


 

Die Wiener Rathaus SPÖ, seit ewigen Zeiten vrantwortlich für die Wiener Jugendwohlfaht befürchtet, dass sich weitere 1000ende Betroffene melden werden, falls man mir eine Entschädigung wie den Heimkindern geben und mich somit als Opfer anerkennen würde.

 


 

Der Grünabgeordente Steinhauser wird am 16.11.2016 auf der ORF Seite wie folgt zitiert: Er fordert eine bundesweite staatliche Untersuchungskommission und Anlaufstelle für Betroffene.

 


 

Ich forderte als klerikales Missbrauchsopfer nachweislich schon seit 1999 für Österreich eine einzige und große übergeordnete Untersuchungskommission nach dem Muster Irlands.


 

 

Ich führte 8 Hompages, deckte etliche klerikale Missbrauchsfälle auf und schrieb in vielen, vielen Fällen unverblümt die Namen der Täter aus.

 

 


2004, nach meinem Aufruf in der ORF Sendung Vera, dass sich endlich weitere Opfer öffentlich melden sollten (2002 machte ich diesen Aufruf schon in der Sendung „taff“ in Deutschland), begannen sich plötzlich Opfer massenweise zu melden.

 


 

Letztendlich führte das auch zu einer Klasnikkommissionen und in Folge zu weiteren Kommissionen.

 

 


Wesentlich aber dafür war meine Hintergrundarbeit, wie z. B. dass Dr. Schüssel Frau Klasnic dem Kardinal als Leiterin für eine Komission empfahl.

 

 

 

Seit 40 Jahren habe ich als klerikales Missbrauchsopfer schon genug an Retourkutschen wegen meiner diesbezüglichen Aufdeckungsarbeit einstecken müssen.

 


 

Nachweislich machte ich schon 1975 (vermutlich auch allererster) Groer in Göttweig zum Thema. Ich war während meiner Gymnasialzeit Kandiat des Stiftes Göttweig.

 


 

Ich sprach damals mit vielen Leuten über Groers Treiben, auch mit Kirchenoberen der Erzdiözese Wien und mit Redakteuren (diese Liste ist lang).

 

 


Doch für die Medienleute war das noch nicht interessant, denn Groer war damals nur ein unbekannter Religionslehrer. Es ist sehr schade, dass erst 1995 die ganze Sache offiziell bekannt wurde und nicht früher!

 

 


Seit 2005 wird an Groers Todestag jährlich eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" an dessen Grab abgehalten und seit damals mache ich darauf aufmerksam.

 


 

Am Grab des Kardinals finden sich bereits hundert Votivtafeln (Basis für eine Seligsprechung), die von dankbaren Gläubigen angebracht wurden. Ich will, dass dieser Groerblödsinn eingestellt wird, doch bis dato wird diese Zeremonie unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw. weiter durchgeführt und Göttweig (Groers Heimatkloster) entsendet dazu immer einige seiner Mitbrüder. Nichts wird bis dato dagegen unternommen. 


 

 

Eine Ergänzung zu den Votivtafeln an Groers Grab:

 


 

Kardinal Christoph Schönborn sagt erst vor ganz kurzer Zeit (14.9.2016) am Ende eines Interviews, dass Dr. Prüller in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ unter dem Titel „Über moralische Gewissheit und Gedenken an seinen Vorgänger Dr, Groer“ führte auf die Frage: „Beten Sie für Kardinal Groer?“ folgendes: „Ja. Und ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“

 


 

Hier sind einige Beweise von Groer als anerkannten Fürsprecher. Diese Fürsprecherei ist die Vorstufe für eine Selig- und Heiligsprechung:

 


 

http://2.bp.blogspot.com/-fjm9o8sZk5k/VppoMaPIBxI/AAAAAAAAabE/wOuyHFVhiI4/s1600/Kreuznet%252C%2BGroer%2B%2Bgeplante%2BSeligsprechung%2B3.jpg

 

 

http://4.bp.blogspot.com/-Y9Ua3Wepf7E/VppoQRjjv9I/AAAAAAAAabM/DcCBPokGxQk/s1600/Votivtafeln%2Bauf%2BGroers%2BGrab.jpg

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-4s9oJqQXg2g/VppoTcXjd9I/AAAAAAAAabU/BORcYA3_GvM/s1600/Votivtafeln%2BGrab%2BGroer%2B1%252C%2BSeligsprechung%252C%2BHomepage%2BMichael%2BTfirst.jpg

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-LieOdcHd5Pc/VppoWQKS2rI/AAAAAAAAabc/U89HJ9ui7qM/s1600/Votivtafeln%2BGrab%2BGroer%2B2%252C%2BSeligsprechung%252C%2BHomepage%2BMichael%2BTfirst.jpg

 

 

http://3.bp.blogspot.com/-ZDqksqRE7O4/VppoArw9j7I/AAAAAAAAaas/b7QTXOfVeio/s1600/An_Groers_Grab_geplante_Seligsprechung_1.jpg

 

 

http://2.bp.blogspot.com/-lcxuFt70Wik/VppoIbILMsI/AAAAAAAAaa8/M_k4n5g9u9A/s1600/An_Groers_Grab_geplante_Seligsprechung_3.jpg

 

 

http://3.bp.blogspot.com/-9AGwAfIAu80/VV8vZI9ikHI/AAAAAAAAVsI/NbKfFqP01Ss/s1600/Nuntius%2Bund%2BGroer%2B1.jpg

 

 

http://2.bp.blogspot.com/-J-bDjFnozHc/VV8vfkiRyUI/AAAAAAAAVsQ/X39K4SpuE7s/s1600/Nuntius%2Bund%2BGroer%2B2.jpg

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-tNzV6A-FSnM/VsnGRbbXbCI/AAAAAAAAar0/V5UkYlsMFT0/s1600/2012%2Bist%2Bneben%2Banderen%2BG%25C3%25B6ttweigern%2Bauch%2Bder%2BG%25C3%25B6ttweiger%2BPater%2BMaurus%2BKocher%2Ban%2BGroers%2BGrab.jpg

 

  

 

Noch einmal: Beim Staatsakt im Parlament bat Kardinal Schönborn öffentlich um Vergebung.

 

 


Der Sprecher von Kardinal Schönborn, Dr. Michael Prüller (Jurist und Journalist), diffamierte mich als klerikales Missbrauchsopfer erst 2015 öffentlich in der Tageszeitung Kurier.

 


 

Im Jänner 2004 (lange vor einer Klasnik-Komission) unterschrieb ich im erzbischöflichen Palais einen Schweigeldvertrag mit folgendem Wortlaut:


 

 

„Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen."


 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem ich diesen Schweigegeldvertrag unterschrieben habe, eruierte ich zu meinem Erstaunen, dass Kardinal Schönborn schon etliche andere Missbrauchsopfer davor solche Schweigegeldverträge unterschreiben ließ. Das ist für eine auf Moral pochende Kirche extrem unmoralisch und dieses unmoralische Täterschützen wird bis heute weiter forciert.


 

 

Kardinal Schönborn gab seinerzeit auch folgende menschenverachtende Anweisung:

 

 

 

„Mundtot machen ist auch totmachen“, erklärt die renommierte Psychotherapeutin Rotraud Perner, die in ihrer Funktion als Juristin selbst bei einer kirchlichen Ombudsstelle tätig war: „Ich erinnere mich noch gut, wie wir angehalten wurden, möglichst schnell Zustimmungen zu Mini-Abgeltungen zu erlangen.“


 

  

  

 

Mein offener Brief an Frau NR-Präsidentin Bures


 

http://catholicartone.blogspot.co.at/

 

 

 

 

Meine Klage gegen die Stadt Wien


 

http://wienergemeinderat.blogspot.co.at/



 

 

Meine gesamte "Missbrauchsvita" (mit allen Details) ist hier zu lesen:

 

 

http://michaeltfirst.blogspot.co.at/2015/


 

 

 

 

 

Als ehemaliger Kunstschüler von Frau Prof. Gerda Matejka – Felden begann ich Anfang der 1980er Jahre neben anderen Themen immer mehr über das Thema "Missbrauchskirche" zu malen und ich gründete die Kunstrichtung "Kath.art" (abgeleitet von catholic art).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

John Paul ‘ignored abuse of 2,000 boys’

 

 

 

Cardinal Hans Hermann Groer abused an estimated 2,000 boys for decades without sanction

 

 

 

 

Bojan Pancevski in Vienna and John Follain in Rome

 

 

 

 

The Sunday Times April 4, 2010

 

 

 

 

When John Paul II died five years ago the crowd that packed St Peter’s Square for his funeral clamoured “Santo subito (Saint now)!” in a spontaneous tribute to the charisma of the Polish pontiff.

 

 

 

As the faithful marked the anniversary of John Paul’s death on Good Friday, however, he was being drawn into the scandal over child abuse in the Catholic church that has confronted his successor, Benedict XVI, with the worst crisis of his reign.

 

 

 

 

Allegations that the late pontiff blocked an inquiry into a paedophile cardinal, promoted senior church figures despite accusations that they had molested boys and covered up innumerable cases of abuse during his 26-year papacy have cast a cloud over his path to sainthood.

 

 

 

The most serious claims related to Cardinal Hans Hermann Groer, an Austrian friend of John Paul’s who abused an estimated 2,000 boys over decades but never faced any sanction from Rome.

 

 

 

 

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Cardinal Christoph Schönborn, Groer’s successor, criticised the handling of that scandal and other abuse cases last week after holding a special service in St Stephen’s cathedral, Vienna, entitled “Admitting our guilt”.

 

 

 

Schönborn condemned the “sinful structures” within the church and the patterns of “silencing” victims and “looking away”.

 

 

 

Cardinal Joseph Ratzinger — who became Pope Benedict — had tried to investigate the abuses as head of the Congregation for the Doctrine of the Faith, according to Schönborn. But his efforts had been blocked by “the Vatican”, an apparent reference to John Paul.

 

 

 

Asked by The Sunday Times whether John Paul’s role in the cover-up of abuse should be investigated, Schönborn said: “I have known Pope Benedict personally during 37 years of amiable acquaintance and I can say with certainty that ... he made entirely clear efforts not to cover things up but to tackle and investigate them. This was not always met with approval in the Vatican.”

 

 

 

The Groer affair became public in 1995 when former pupils of an elite Catholic school accused him of sexual abuse.

 

 

 

After an outcry, Groer was replaced and made the prior of a convent. He was never punished and issued only a vague apology in 1998 before retreating to a nunnery where he lived until his death in 2003. Some of his victims were offered “hush money” from the church.

 

 

 

Michael Tfirst, 54, one of Groer’s victims, claims to have reported the abuse to highranking church officials from the 1970s onwards. He says the church paid him £3,300 in 2004 under a contract that obliged him to keep quiet.

 

 

 

“There is no question that Ratzinger knew all the details of reports on abuse within the church, as there is no doubt that John Paul, his superior, took part in a massive and systematic cover-up,” Tfirst said.

 

 

 

John Paul also faced criticism last week from Poland for protecting Archbishop Juliusz Paetz, who was accused of abusing trainee priests. Letters detailing the charges were sent to John Paul’s office and to Ratzinger in 2000 but were ignored. Paetz resigned in 2002 when the allegations became public.

 

 

 

Stanislaw Obirek, a Polish theologian and a former Jesuit priest, said: “I believe John Paul is the key person responsible for the cover-up of abuse cases because most of it occurred during his papacy. How can someone who is to blame for this be beatified?”

 

 

 

In America critics pointed out that although Benedict has borne the brunt of criticism over ignoring the scandal of Father Lawrence Murphy, accused of molesting 200 deaf boys at a special school in Wisconsin, Ratzinger had acted on the authority of John Paul.

 

 

 

Another beneficiary of John Paul’s discreet approach was Marcial Maciel Degollado, a Mexican priest known as Father Maciel, who founded a conservative religious order. He was accused by former members of abuse in 1998. John Paul blessed Maciel in the Vatican in late 2004, at a time when Ratzinger was investigating him. A year after Ratzinger became pope, the Vatican ordered Maciel to lead “a reserved life of prayer and penance”, effectively removing him from power.

 

 

 

John Paul was also accused of ignoring controversy over John Magee, a former private secretary to three popes including the Polish pontiff, who named him Bishop of Cloyne in 1987. Late last month Magee was forced to resign after an independent report found that his diocese in Ireland had put children at risk.

 

 

 

In the Vatican the spiralling allegations have prompted a siege-like mentality. Father Federico Lombardi, Benedict’s spokesman, declined to comment on John Paul’s handling of abuse cases. “We’re busy with Easter celebrations, let’s focus on the homilies,” he said.

 

 

 

The Polish cardinal Stanislaw Dziwisz, John Paul’s private secretary for four decades, rejected as “unfair and misleading” any attempt to distinguish between the approaches of the two popes to abuse cases. “Benedict is strongly committed to clearing things up, like a father,” Dziwisz told La Repubblica, the Italian newspaper.

 

 

 

In Europe there are signs of the faithful turning their backs on the church in large numbers. In Austria alone more than 20,000 Catholics left the church in March.

 

 

 

In America there was a furious response by Jewish groups to a Good Friday sermon by Father Raniero Cantalamessa, Benedict’s personal preacher, in which he compared the wave of attacks on the church to anti-Semitism.

 

 

 

Rabbi Gary Greenebaum, of the American Jewish Committee, protested: “So far I haven’t seen Saint Peter burn. The Vatican is trying to turn the persecutors into victims.”

 

 

 

John Paul was expected to be beatified in October but the process may be delayed. A French nun who appeared to have been miraculously cured of Parkinson’s disease through his intercession has reportedly been found to be suffering from a different illness.

 

 

 

 

Giancarlo Zizola, a leading expert on the Vatican, said the church officials who had gathered documents and questioned witnesses about John Paul’s suitability for sainthood had examined “negative” aspects of his papacy, including his handling of abuse cases.

 

 

 

 

“There’s no chance of Benedict delaying the beatification because of the abuse scandal,” Zizola said. “On the contrary, I expect he’ll accelerate it.”

 

 

 

Allegations

 

 

Critics say John Paul II:

 

 

 

Failed to encourage bishops to report accusations of paedophilia by priests to the police.

 

 

 

 

Ignored accusations against senior members of the clergy, at times promoting them to higher office.

 

 

 

 

Allowed many priests accused of paedophilia to be transferred to a new diocese without anyone being warned of their record.

 

 

 

 

Decreed that “pontifical secrecy” must apply to cases of sexual abuse in church trials.

 

 

 

Sexual abuse by churchmen in Austria

 

 

 

I, Michael Tfirst, fell to victim of sexual abuse by men of Catholic Church and prosecute them:

 

 

 

On 02 August 2002 wrote Mr Thomas Rottenberg the following about me in the Austrian daily paper “Der Standard”: “Abuse and Catholic Church: victim threatens to reveal several names” “They won’t know what day it is.” If Michael Tfirst would really “tell about everything what took place” the scandal caused by the former archbishop Hans Hermann Groer would be void in comparison with this. “I will blow up hundreds of clerics”, threatens the 46-year-old Tfirst in an interview with “Der Standard”. Tfirst also would be able to add some more details and names to his anyhow high-explosive letter to Christoph Cardinal Schönborn. Meticulously Tfirst describes in his writing (which has 7 pages) how he was sexual harassed by a sexton in his home presbytery in Vienna when he was a boy. Also how he later (in the age of 17) was forced to do intimate massage activities for a priest who became famous due to his work at circuses. And moreover how the latter Cardinal Groer came “very close” to him. Further unveilings could Tfirst always supply at a later date: stories about suicides from colleagues of the priest seminary of Roman Catholic priests (triggered by abuses). His two attempted suicides at the Benedictine monastery Göttweig “because they chased after me”. Stories in which occur names of today active men of Catholic Church in authority too. Michael Tfirst suffers bulimia since his youth. “Nobody believed me for decades” he says and adds that his objective is not just to receive late justice (abridged version of the article.)

 

 

 

 

I signed by the lawyer of the Cardinal Schönborn the following text as a settlement out of court:

 

 

 

“Mr Tfirst receives an amount of € 3,700 paid out from the archdiocese Vienna without the acknowledgment of a statutory duty in relation to this. This sum settles all claims from all possible legal titles which are connected with those facts of the matter described by Michael Tfirst. Those are namely sexual abuse and harassment through priests or full-time or honorary employees of the Roman-Catholic church. Mr Tfirst declares to assert no demands on facilities of the Roman-Catholic church, its employees or representatives in future. He commits himself to mention (especially to publish) none of the incidents described by him in front of third parties (or in any way which they could notice).”

 

 

 

 

Afterwards, Cardinal Schoenborn’s personal spokesman and his lawyer proclaimed behind my back that I am a liar. They claim that the money was just intended for a present in order to stop me causing inconvenience. Cardinal Schoenborn appears in public as a friendly, intelligent earl and cardinal. The truth is, even this churchman is two-faced.